„Heimisch kaufen“

Über die kontrollierte und qualitätsgesicherte Produktion und Verarbeitung hinaus haben heimische Produte eine Reihe von positiven Wirkungen auf das gesamte Wirtschaftsgefüge.

 

Heimische Produkte

• halten den regionalen Wirtschaftskreislauf in Schwung – Wertschöpfung und Geldströme bleiben im Land;

• leisten einen großen Beitrag zu Umwelt- und Klimaschutz – die Produktion ist umweltfreundlich, die Transportstrecken sind kurz;

• sichern Arbeitsplätze in der Landwirtschaft sowie in allen vor- und nachgelagerten Bereichen.

 

Heimisch kaufen schafft Arbeitsplätze

 

Die aktuellen wirtschaftlichen Entwicklungen bestätigen diese Argumente und geben ihnen zunehmend größeres Gewicht. Denn jeder Griff zu einem heimischen Produkt im Geschäftsregal oder auf dem Marktstand ist ein Auftragsschein für die österreichische Wirtschaft. Nach einer Untersuchung der Universität Linz schafft ein Plus von 10 Prozent beim Kauf heimischer Produkte etwa 10.000 (!) neue Arbeitsplätze. Dabei ist zu beachten, dass schon jetzt bundesweit in Summe rund 530.000 Arbeitsplätze an der Landwirtschaft hängen. Jeder der rund 140.000 bäuerlichen Betriebe in Österreich (davon 34.000 in NÖ) sichert somit drei bis vier Arbeitsplätze in Wirtschaftsbereichen, die der Landwirtschaft verbunden sind.

 

Heimisch kaufen schont die Umwelt

 

Heimische Produkte sind klima- und CO2-freundlich. Durch kurze Transportwege sind alle im Inland erzeugten Produkte mit vergleichsweise wenigen Transportkilometern belastet. Sie kommen in bestmöglicher Frische zu den Kunden.

 

Frisch & Frost unterstützt die Initiative „Heimisch kaufen“

 

Als heimischer Produzent setzten wir „durch und durch“ auf Österreich – vom Standort bis hin zu den Rohstoffen für die vielfältigen Produktkreationen der Marken Bauernland und Toni Kaiser.

 

Für unsere Produkte werden beste österreichische Rohstoffe verwendet. Außerdem ist die Frisch & Frost der größte Verarbeiter von Speisekartoffeln in Österreich. Allein 2009 wurden aus insgesamt 103.000 Tonnen österreichischer Erdäpfel Kartoffelprodukte hergestellt, die von den mehr als 350 heimischen Kontraktlandwirten kommen.

 

„Wir freuen uns, die Initiative Heimisch kaufen ab sofort als starker Partner unterstützen zu können. Das Ziel dieser Kampagne deckt sich ideal mit unserer Unternehmensphilosophie Von der Region, für die Region. Auch wir verstehen es als unsere Pflicht, ein Konsumentenbewusstsein für die Bedeutung von regionalen Lebensmitteln und heimischer Produktion zu schaffen. Dies können wir nun gemeinsam mit Heimisch kaufen weiterhin verstärken“, so DI Gerfried Pichler, Geschäftsführer Frisch & Frost.

 

Mit der eigenen Bauernhofgarantie der Marke Bauernland können unsere Erdäpfelprodukte und deren hohe Qualität bis hin zum Bauern zurückverfolgt werden. „Das schafft nicht nur Vertrauen beim Konsumenten, sondern sichert auch lokale Wertschöpfungsketten und eine langfristige Entwicklung des Unternehmens“, erklärt Pichler.

 

 

Infoplattform "www.heimischkaufen.at"

 

Als Informationsplattform wurde die Internetseite "www.heimischkaufen.at" eingerichtet. Dort sind tagesaktuell die neuesten Entwicklungen ersichtlich. Im Besonderen liefert die Internetseite die Namen und Marken der an der Aktion beteiligten Unternehmen. Weiters können sich Konsumenten als Unterstützter der Aktion eintragen und auch über Positiv- und auch Negativerfahrungen beim Einkauf berichten. Machen Sie einen Blick auf die Seite und Sie werden sehen, "Heimisch kaufen" ist auf bestem Weg zu einer breitenwirksamen Kampagne.

 

Bild vlnr.: Freuen sich über die neue Partnerschaft: Verena Autherith (Frisch & Frost), Landtagsabgeordnete Marianne Lembacher, DI Gerfried Pichler(GF Frisch & Frost), Maria Winter (Präsidentin der NÖ Bauerinnen), Teresa Hofbauer-Schmidt ( Frisch & Frost)
















Bild vlnr.: Begrüßen die Initiative „Heimisch kaufen“: Richard Hogl (Bezirksbauernkammerobmann Hollabrunn), Landtagsabgeordnete Marianne Lembacher, Leopold Halbwidl (Betriebsrat Frisch & Frost), DI Gerfried Pichler (GF Frisch & Frost), Maria Winter (Präsidentin der NÖ Bäuerinnen) und Lorenz Mayr (Bezirksbauernkammerobmann Korneuburg)














 


Bildcredit: Österreichischer Bauernbund – Abdruck honorarfrei.